MEDIASHAMAN MANIFESTO
 

Der Media-Schamane…

ist unter uns! Als junger Mann und junge Frau, Stadtindianer oder Klangalchemist, Cutter, Genetiker, Software-Designer oder Hacker, Kybernaut, Konzept-Künstler, Veranstalter oder Trance- und Performance-tänzer, Bühnenbildner, Redakteur oder Grafiker, Filmemacher, Musiker, Psychologe, Therapeut, systemsprengender Poet, Entertainer, Heiler oder Heilerin und so weiter…

Der Media-Schamane… …
ist Teil eines Netzwerks der Cyberculture, in dem subkulturelle, alternative Musik, Filme, Texte, Medienkunst und andere Kunst- und Projektformen veröffentlicht und angeboten werden.

Der Media-Schamane…

setzt auf Copy-Art und die Vervielfältigung von Discs, Audio- und Video-Cassetten.

Der Media-Schamane…
…erkennt den grundlegenden Einfluss der Feindbilder- und Angstfelder erzeugenden Nachrichtensendungen und Medien auf die soziale Struktur – momentan geprägt durch die pervertierte Anwendung psychologischer Kenntnisse in der Werbung.

Der Media-Schamane…
macht sich verschiedenste Mittel und Wege verfügbar, um durch die Synergie von Kunst, Ritual und bewusstseinsverändernder Technologie die „Frequenz der Wahrheit“ und dadurch Heilung zu unterstützen und zu verbreiten.

Der Media-Schamane…
…nutzt technologische und altertümliche Mittel als Werkzeug für Realitäts-Experimente, um die lineare Realität zu zerhacken und zu de-kodieren, um das alte Abbild der Welt up-zu-daten and das System der sekundären Angst- und Kontroll-Matrix mit seinen eigenen audio-visuellen Molotov-Cocktails, lyrischen Viren und sinn- und kraftvollen Memen zu unterminieren.

Der Media-Schamane…
… nutzt hochtechnologische wie archaische Methoden, um sich selbst und andere zu berühren und mit den Kräften des Chaos und der Natur selbst zu kommunizieren.

Der Media-Schamane…

ist auf der Visionssuche nach ungetrübter Kommunikation mit der „Mater“ oder Materie, sei es in der Halbleiterintelligenz oder der organischen Welt des Chaos-Drachens Erde.

Der Media-Schamane…
Sendet seine Verbindung zu Natur und Cyberspace in die Medienkultur-Landschaft hinaus. Einer Projektstrategie der Evolution und einem Überlebensmechanismus gleich, de-sterilisiert seine liebevolle Arbeit die Statik des virtuellen Hyperraums.

Der Media-Schamane…
… digitalisiert zeitlose Weisheit, altes Stammeswiissen, Form und Symbolik, Rituale, nackte Körper, Walgesang, Träume, Tänze und Visionen in die Tonband-Geräte, Film- und Video-Kameras und nun auch in die Computer, ins World Wide Web (Internet) und Lautsprecher und Monitore weltweit.

Der Media-Schamane…

misst und kartografiert die unsichtbaren Landschaften hyperdimensionaler Ebenen der Imagination und hilft mit, neue Designer-Realitäten, spirituelle Rahmenbedingungen und Know-How, zukünftige Paradigmen und Theorien möglicher Zukunftswelten anzubieten.

Der Media-Schamane…
… studiert sein Gehirn und lernt seine neuronale Wetware einzusetzen, indem er die unendlichen Möglichkeiten und Modelle der technologischen Netzwerke ins Innere des menschlichen Körpers und Bewusstseins projiziert um das gespeicherte Wissen im Individuum wie im Kollektiv Schritt für Schritt (re-)aktiviert.

Der Media-Schamane…

verankert Blaupausen für die sich bildende globale Bürgerschaft; Modelle und Sichtweisen, um Medientechnologie im globalen Dorf für einen spirituellen Tagesplan zu verwenden, um die geistige Verbindung zum eigenen wie zum gemeinsamen Körper und Geist von Kosmos und Erde wieder herzustellen, von der er/sie ein bewusster Bestandteil ist.Der Medien-Schamane agiert anstatt zu reagieren – nicht als Publikum allein, sondern als bewusst-aktiver Bestandteil des Realitäts-Events.

Der Medien-Schamane…

ist mit allen Mitteln ausgerüstet, das Spektakel in ein Orakel zu wandeln!


Hausmittel gegen Blattläuse selbst gemacht
von Heiko Diadesopulus
http://www.philognosie.net

Blattläuse oder Aphidina sind eine Schädlingsart, die weltweit verbreitet ist. Allein in Mitteleuropa zählen Experten über 800 verschiedene Arten dieser Pflanzensaftsauger. Diese unliebsamen Insekten gehören zu den Pflanzenläusen, welche auch Sternorrhyncha genannt werden. Ihr Körperbau ist meist flach bis oval und sie können stellenweise weite Strecken zu den Wirtspflanzen zurücklegen. Ihre Ausscheidungsprodukte (zuckerhaltige Lösungen) locken oft auch andere Insekten an. In seltenen Fällen übertragen die Blattläuse auch Krankheiten über Viren, die sie auf die Pflanzen aufbringen.

Falls Sie selbst einmal in die Verlegenheit kommen sollten, daß Ihre Pflanzen von dieser Schädlingsart befallen werden, ist noch lange nicht aller Tage Abend. Ich habe zwei bewährte Hausmittel-Rezepte gesammelt, die Ihnen dabei helfen, die kleinen Biester wieder los zu werden.

1. Rezept: Brennesselauszug gegen Blattläuse

a) Sammeln Sie 500g Brennesseln, die noch vor der Blüte stehen.

b) Bereiten Sie einen Kübel mit ca. 5l Wasser vor, und geben Sie die Brennesseln hinein. Lassen Sie diesen Ansatz ca. 24 Stunden ziehen, bis ein Sud entsteht. Seihen Sie die Brennesseln ab – den so gewonnenen Sud können Sie frisch und unverdünnt gegen die Blattläuse sprühen.

Alternativ können Sie sich diesen Kräuterextrakt auch im Fachhandel besorgen.

2. Rezept: Tabakwasser gegen Blattläuse

a) Heben Sie alte Tabakreste von Zigarren oder Zigaretten auf. Legen Sie ca. 50g (oder mehr) davon in einen kleinen Topf und füllen Sie diesen mit ca. 1l Wasser auf. Lassen Sie den Ansatz leicht aufkochen und seien Sie die Tabakreste anschließend mit einem Tuch ab. Geben Sie noch ein kleines Stück Kernseife dazu (Kernseife ist unparfümiert und schadet Ihren Pflanzen nicht).

b) Füllen Sie das braune Tabakseifenwasser in eine Sprühflasche und besprühen Sie damit die Blattunterseiten.

Die Kombination von Kernseife und Tabakwasser wirkt sehr überzeugend und kann natürlich – ohne schädliche Nebenprodukte – abgebaut werden. Wiederholen Sie die Behandlung mehrfach in regelmäßigen Abständen, damit auch die Eier der Schädlinge keine Chance haben. Sie können beide Rezepte auch bei Eß-Pflanzen einsetzen, da keinerlei Gifte enthalten sind.

quelle
http://www.philognosie.net/index.php/tip/tipview/360/

jeah, Hunsrück Rocked

Posted: 8 Mai 2011 in Uncategorized

Danke für gute wege :)

http://www.rad-forum.de/

den werd ich denke ich bald mal ausprobieren.
Freun mich schon drauf.

Hermeskeil – Erbeskopf – Idar-Oberstein
Der Chef des von mir gewählten, empfehlenswerten Hotels in Kell am See riet mir von Hermeskeil nicht über Birkenfeld zum Nahe-Radweg fahren. Viel schöner, gut zu fahren und auch nicht anstrengender sei die Strecke über den Erbeskopf (höchste Erhebung in Rheinland-Pfalz) nach Idar-Oberstein. Ein sehr, sehr guter Tipp! Da die Ausschilderung der Strecke ein paar Tücken aufweist hier für alle, die die Strecke nachfahren wollen, die Beschreibung ab Kell am See:
· auf dem Ruwer-Hochwald-Radweg Richtung Hermeskeil
· NICHT dem ersten, etwas verstecktem Schild nach Thiergarten folgen, sondern bis zum Radweg-Ende am Bahnhof fahren
· ab hier weiter der Ausschilderung Richtung Thiergarten folgen
· es geht steil bergauf Richtung Hermeskeil-Zentrum, nach der Steigung weiter als Geisterfahrer durch eine Einbahnstraße und dann durch die Fussgängerzone (sic!)
· am Ende der Fussgängerzone über die Fußgänger-Ampel und links in die Straße Richtung Damflos
· auf der Straße bis Damflos fahren und dabei alle Schilder zwischendurch ignorieren; NICHT im Gewerbegebiet nach links abbiegen und NICHT am Abzweig im Wald in den furchtbar schlechten Waldweg fahren
· ab Damflos weiter auf der ruhigen Landstraße den Radweg-Schildern Richtung Thiergarten und Hermeskeil (sic!) folgen
· ca. 1,8 km hinter Damflos zweigt nach rechts eine ausgeschilderte Radroute nach Birkenfeld und Börfink ab
· hier beginnt der schweisstreibende Teil der Strecke: es geht 3,5 km bei gleichmäßig ca. 6% Steigung auf einem nicht gut asphaltierten Weg durch schöne Waldlanschaft bergan
· oben auf dem Kamm nach links und NICHT der Ausschilderung nach Birkenfeld und Börfink direkt wieder nach rechts folgen
· auf diesem sehr schönen, einsamen, glatt asphaltierten Weg auf dem Kamm weiter durch den Wald im leichten Hoch und Runter bis zum Ende fahren
· hier nach links und die letzten 20 Höhenmeter leicht ansteigend auf der schmalen Straße bewältigen
· Gesamtstrecke von Kell am See bis zum Gipfel: ca. 36 km
· auf der Strasse zurück bergab und am Ende rechts
· immer weiter abwärts auf der B422 bis Idar-Oberstein
Um keine falschen Erwartungen zu schüren: Nur wg. des Erbeskopfes lohnt sich diese Fahrt nicht. Da oben ist es alles andere als schön (lärmende Radarstation der Bundeswehr, großer Parkplatz) und man hat wg. der hohen Bäume trotz Aussichtsturm keinen Fernblick. Hier ist der Weg der Star, nicht das Ziel.

In umgekehrter Richtung als Verbindung von der Nahe zum Ruwer-Hochwald-Radweg kann ich diese Strecke nicht empfehlen. Der Anstieg auf der recht stark befahrenen B422 (Radweg erst auf den letzten Kilometern) von Idar-Oberstein auf den Erbeskopf ist lang und zeitweise kräftig. Auf der Abfahrt vom Bergkamm ins Primstal Richtung Hermeskeil müsste man dauernd in der Bremse stehen, weil der Asphalt auf dem o.g. Weg für die geringen Geschwindigkeiten aufwärts noch akzeptabel ist, für eine Schußfahrt abwärts aber keinesfalls. Besser ist es vermutlich den Naheradweg bis zur Quelle zu fahren und dann das Primstal aufwärts über Nonnweiler bis Hermeskeil zu radeln (Strecke ist ausgeschildert).

den ganz sicher auch ;)

Ruwer-Hochwald-Radweg Trier-Ruwer – Kell am See – Hermeskeil
Wieso hat noch niemand hier im Forum von diesem Kleinod berichtet? Dieser Radweg ist echt spitze! Leicht aufwärts auf einer babypopoglatt asphaltierten ehemaligen Bahnstrecke geht es in den Hunsrück. Fast immer fernab von Strassen und dessen Lärm, zeitw. sogar als einziger Weg im wild-romatischen Ruwertal. Man durchquert ausgedehnten Wald, es gibt aber vor allem im „oberen“ Teil des Weges auch schöne Möglichkeiten den Blick in die Landschaft schweifen zu lassen. Nette Rastplätze mit Tischen und Bänken haben die Macher ebensowenig vergessen wie Hinweistafeln in der Nähe von Ortschaften, die im mittleren Abschnitt etwas abseits des Radwegs liegen, was zum „einsamen“ Eindruck viel beiträgt. Ich bin den Weg spät nachmittags an einem Donnerstag bis Kell am See gefahren, außer zwei Handvoll anderer Radfahrer, meist auf Rennrädern, war nichts los: „Oh, wie ist das schön ….“ Vielen Dank auch noch wg. der Unterstützung durch die Touristen-Info in Kasel, die direkt am Weg liegt.

Weil den gibts noch gar nich so lange ;)
Das war die ehemalige Bahntrasse.

So, dann schau ich mal weiter, vieleicht find ich bei euch ja noch einen Weg nach Bingen :)

Bist bestimmt ein toller Weg.

Grüße

Danke für Prima Sounds

Posted: 27 November 2010 in Uncategorized

macht weiter so

dann seit Ihr immer mal ein prima Frühstück zusammen mit ner tollen Freundin, wahlweise tollem Freund, nem lecker Martini, suuper Sonnenschein, prima Schnee
und nem Bäcker um die Ecke sowie ner leckeren Zigarette

bis denn, ich freu mich schon mal für alle mit

in diesem Sinne angenehmes und fröhliches Frühstück allen

Up Up and away ! (____)________|||

Posted: 1 August 2010 in selected music

foobar2000 audio player

psyradio * fm - Normal B5


mushroom magazine subscription

man könnt auch sagen eine Lebenseinstellung

für Drum´n´Bass-Liebhaber

Posted: 22 Dezember 2008 in selected music

sehr geile sets, da is wirklich für jeden Geschmack was dabei

für minimal-elektroniker

Posted: 15 Dezember 2008 in selected music

wirklich feiner minimal, kann ich gar nich genug von bekommen :o )

Blindtexte

Posted: 26 November 2008 in a part of my life

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen Sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben.

Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren. Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg.

Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse. Wehmütig lief ihm eine rethorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort.

Unterwegs traf es eine Copy. Die Copy warnte das Blindtextchen, da, wo sie herkäme wäre sie zigmal umgeschrieben worden und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort „und“ und das Blindtextchen solle umkehren und wieder in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren.

Doch alles Gutzureden konnte es nicht überzeugen und so dauerte es nicht lange, bis ihm ein paar heimtückische Werbetexter auflauerten, es mit Longe und Parole betrunken machten und es dann in ihre Agentur schleppten, wo sie es für ihre Projekte wieder und wieder mißbrauchten. Und wenn es nicht umgeschrieben wurde, dann benutzen Sie es immernoch.